Migräne aus osteophatischer Sicht

Migräne ist die stärkste Form des Kopfschmerzes. Trotz des hohen Leidensdrucks der Betroffenen handelt sich dabei meines Erachtens keinesfalls um eine Krankheit, wie pathologische Kopfschmerzen, die aufgrund von Krankheit oder Verletzung entstehen. Aus schulmedizinischer Sicht sind die Ursachen für Migräne weitgehend unbekannt. Man nimmt u.a. an, dass Störungen im Serotoninhaushalt eine Ursache sein könnten! Behandelt werden die Symptome (und weniger die Ursache) wie Schmerzen, Übelkeit, Sehstörungen und Verspannungen. Feststellbar ist, eine Erhöhung des Druckes in den Hirngefässen.
Migräne äussert sich in unerträglichen Schmerzen, Verspannungen und neurologischen Ausfällen und zieht psychische Störungen nach sich. Hinzu kommen wirtschaftliche Folgen, wie Behandlungskosten und Arbeitsausfälle. Familiäre Problemen sind keine Seltenheiten.

Hintergründe der Migräne

Der Druck in den Hirn-Venen erhöht sich, das ist eine Tatsache. Der Augeninnendruck wird auch erhöht, was Zuflucht in dunkle Räume nach sich zieht. Die Beweglichkeit zwischen Schädel und Wirbelsäule ist eingeschränkt bzw. blockiert. Nackenschmerzen und starke Verspannungen sind feststellbar. Es stellen sich psychische Störungen ein.

Alle diese Symptome des Patienten sind, soweit keine Krankheit besteht, aus osteopathischer Sicht wie folgt zu erklären: Die Verbindung zwischen dem Schädel und der Halswirbelsäule ist extrem sensibel. Deshalb unterliegt diese Region komplizierten Bewegungs-Gesetzen, auch weil keine Bandscheiben zwischen Schädel und erstem und zweiten Halswirbel existieren.
Jegliche Fehlstellung in dieser Region hat katastrophale Folgen. Der Schädel besteht aus beweglichen Teilen, die an manchen Stellen Öffnungen für den Durchtritt von Nerven und Gefässen bilden.
Gehirn und Sinnesorgane wie Augen, Nase und Ohren werden mit sauerstoffreichem Blut versorgt. Sauerstoffarmes Blut fliesst zurück zum Herzen. Genau hier liegt das Problem von Migräne. Das sauerstoffarme Blut kann durch die Austrittstellen der Venen unter dem Schädel schlecht abfliessen und dadurch wird der Druck im Schädelinneren erhöht. Dies erklärt auch den erhöhten Augeninnendruck und die Lichtempfindlichkeit.

Die Position von Schädel auf dem ersten Halswirbel muss ausbalanciert sein und die Augen müssen ohne Anspannung waagrecht stehen können, da sonst das Gleichgewicht gestört ist.
Deshalb ist es wichtig, dass die Halswirbel ebenfalls in korrekter Position stehen, da Fehlstellungen zu enormen Spannungen führen und die Blutgefässe einengen.
Dies erzeugt einen starken Druck im Inneren des Schädels und führt zu den Migräne-Attacken.

Dauer-Müdigkeit ist eine feststellbare Folge dieser lang bestehenden nächtlichen Störung.

Behandlung aus der Sicht des Osteopathen

Die Therapie basiert auf zwei klassischen Wegen:

1. Die Fehlstellung wird korrigiert und damit die Spannung beseitigt. Die Mobilität der Schädelknochen und der gesamten Wirbelsäule muss wiederhergestellt und ungehemmter Zu- und Abfluss des Blutes erreicht werden.

2. .Ein Rückfall in die Fehlstellung wird mit dem richtigen Liegen verhindert. Hotepi ist das richtigen Liegen.

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